Überlegungen zu möglichen Konsequenzen (Robert Rogner jr.)

Änderung der Ausbildung im Management
(neben Körper auch den Geist & die Seele, die soziale Kompetenz) mit gleicher Wertigkeit.

Änderung des Auftrages:
“In möglichst kurzer Zeit mit möglichst wenig Risiko, möglichst viel Gewinn“ hin zu „In realer Zeit, mit realem Risiko, zu einem realen Gewinn“.

Neudefinition von Gewinn =
Wertzuwachs bei mir und beim Geschäftspartner und in der Gesellschaft. Das müsste verbindlich festgeschrieben werden (Basel III).

Wertzuwachs auf körperlicher (monetärer) Ebene,
geistiger Ebene (Weiterentwicklung des Systems) und sozialer Ebene (für die Gesellschaft).

Lösungssuche bei anderen Kompetenzen,
aus funktionierenden Systemen. Das sind nicht die vorhandenen Finanz- & Wirtschaftstheorien und deren Experten.

Entscheidungsträger:
Verordnete Auszeit für das ICH. Wer das ICH nicht pflegt, ist nicht Fähig für das DU (die Geschäftsbeziehung, die Wirtschaft). Ohne ICH-Pflege ein höheres Risiko im Rating (Basel III).

Ohne DU-Pflege ein höheres Risiko im Rating (Basel III).

Nachweis von Qualitätsmanagement nicht nur im Finanzbereich. Diese neue Werte in die Bilanz (Ich-, Du, Wir-Wertzuwachs) bringen. Eine andere Form der Bilanzierung, Evaluierung, der Bilanzierungsvorschriften definieren. „Macht man es bekommt man einen Bestätigungsvermerk, macht man es gut, ein gutes Rating.“Wo fließen jetzt Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenzufriedenheit ein? Finanzzahlen sind da nur bedingt aussagekräftig - kann ich kurzfristig schönen (Heuschrecken). Z.Bsp. könnte eine Kennzahl wie „Mitarbeiterzufriedenheit vs. Gewinn“ das Heuschreckenrisiko weitestgehend ausschließen. Wirtschaftsprüfer, Ratingagenturen müssen in der Lage sein das zu bestätigen. Standards/Modelle & Akkreditierungsstellen gibt es dafür bereits (z.Bsp. EFQM, TÜV, ÖQS). Verpflichtende Hygiene (saubere Hände) für das Ich, das Du und das Wir. Saubere Hände um Rückvergiftung zu vermeiden.

Daraus ergeben sich folgende Ansätze:

Neudefinition von Erfolg/Gewinn (Wertzuwachs ich, du, wir) Neudefinition der Mess- und Bewertungssysteme samt. Kennzahlen Neudefinition der QualifikationenStart der Reform aus dem Kleinen (Quantenphysik, Religionen). Reform von unten nach oben, die Pyramide umdrehen. Beginn beim Ich der Verantwortungsträger. Die haben jetzt keinen nutzten so zu leben (Belohnung erst im Himmel?). Würden jetzt bestraft werden. Nutzen im Hier und Jetzt schaffen d.h. unsere Wirtschaft ist auf Geld aufgebaut d.h. Vorteil bei der Beschaffung von Geld.

Robert Rogner jr.

Kommentare:

  1. Der Text paßt zum Autor: Hohl, aufgeblasen, geckenhaft und katastrophal in der Umsetzung.

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  2. Ich nehme an das ist ein Scribble?

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  3. Was ist unsere Zukunftsperspektive im Tourismus? Die Ereignisse der letzten Monate auf den internationalen Finanzmärkten haben uns vor Augen geführt, wohin uns die schiere Gier nach ununterbrochenem Wachstum führen kann! Die „Derivatisierung“ ist ein wesentlicher Grund für die Finanzkrise: wenn das Volumen der weltweit gehandelten Derivate zehnmal so hoch ist wie das globale Bruttosozialprodukt, verlieren die Märkte den Bezug zur realen Wirtschaft – eine Situation, die durch „billiges Geld“ noch verschärft worden ist. Auch im Tourismus machte dieser Umstand Entwicklungen möglich, die vor 25 Jahren noch für unmöglich angesehen worden wären. Heute fliegen wir, wenn wir es geschickt anstellen, für eine Handvoll Euro um den halben Globus und logieren für ein Schnäppchen in teuren Hotels – wenn wir einen Reisemangel geltend machen können, wird es noch billiger! Doch die Entwicklungen bei Traditionsflotten wie den Austrian Airlines oder der Alitalia zeigen, dass auch die internationale Touristik die große Wertberichtigung einleiten muss. Wert und Gegenwert müssen auch im Urlaubsgeschäft wieder stimmen. Destinationen, die seit Jahren in die Qualität ihres Produktes investieren, haben hier gute Karten. Gerade jetzt wäre Preisdumping ein Ausdruck von Strategielosigkeit und fehlender Innovationskraft. Im Gegenteil: mit guter Qualität zu einem guten Preis und einem „Mehr-Wert“ wie Sicherheit und klimatische Begünstigung können gerade unsere Tourismusregionen punkten.

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  4. Es wird bei Euch immer wieder gesagt, dass versucht wurde
    - mit möglichst wenig Risiko
    - in möglichst kurzer Zeit
    - möglichst maximalen Gewinn zu erzielen.

    Das wurde - wie man ja jetzt sieht - nicht versucht, im Gegenteil wurden hohe Risiken eingegangen, für die jetzt, da sie schlagend werden, die Allgemeinheit gerade stehen muss. Die Überwachungsorgane haben dies nur nicht kapiert, weil sie nicht die notwendige Fachkompetenz besitzen.

    Wie man bspw. an dem Verbot von Leerverkäufen sieht, können schon die richtigen Maßnahmen getroffen werden, wenn man das Ganze Spiel (und das ist es fast im wörtlichen Sinn tatsächlich) und die dahinter stehenden Mechanismen (Spielregeln) dann mal an der richtigen Stelle (Gesetzgeber) kapiert hat.

    Auch dauerndes Wachstum ist per se nichts Schlechtes. Nur wenn es zu steil (in zu kurzer Zeit zu hohe Zuwächse) wird, wird es mit zu hohen Risiken erkauft und das geht über kurz oder lang gewaltig schief.

    Ich kann jedem, dem das alles zu komplex ist, nur das Buch und den Film "Let's make money" empfehlen.

    P.S.
    Bitte macht zumindest die sinnverfremdenden Rechtschreibfehler aus Eurem Text, sonst schadet Ihr Eurer Sache mehr, als es nutzt => bspw. Steakholder - ich hoffe hier hält niemand ein Steak :-)

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